Samsung SGH-P300
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Das Auge telefoniert bei Ihnen nur allzu gerne mit? Dann wird es sicher eine sehr persönliche Sache zwischen Ihnen und dem ab Februar 2006 erhältlichen Samsung SGH-P300 werden. Tests haben bewiesen: Der erste Begriff, der beim Anblick des SGH-P300 fällt, ist: "Taschen". Der zweite: "Rechner". Ob die Taschenrechneroptik nun gut oder schlecht ist, entscheiden Sie. Für die Befürworter ist dieses Design die bewundernswerte und kompromisslose Art Samsungs, mit dem Flachbautrend umzugehen. Für die Kritiker ist das Design hoffnungslos daneben und wird maximal Mathematikstudenten mit einem Hang zu Texas Instruments begeistern. Samsung nennt es fetzig: Slim-Phone.
Ergonomie und Business
Abseits der Optik gibt es beim SGH-P300 nichts ernsthaft zu kritisieren. Das Gerät ist tatsächlich nicht größer als eine Scheckkarte. Die Bauhöhe beläuft sich auf knapp neun Millimeter. Damit findet auch der Akku genug Platz. Einen zweiten Stromspeicher haben die Samsung-Ingenieure in ein dunkles Etui eingebaut, das am unteren Ende mit dem Handy verbunden ist. Neben der Energiefunktion schützt dieses Etui noch die Tasten des Gerätes. Sehr clever. Das Material des Telefons ist eine Mixtur aus Kunststoff und Metall. Der gesamte Unter- und Mittelbereich glänzt mit einem Metallüberzug. Das obere Stück des Handys schließt mit einem Kunststoffüberzug ab.
Ergonomisch geht Samsung beim P300 einen ungewöhnlichen, aber in diesem Fall sinnvollen Weg. Da das P300 recht breit ist, hat man die sonst eher in der unteren Reihe befindlichen Tasten auf die Seiten verlagert. Das bedeutet anfangs Umgewöhnen, funktioniert aber schon nach wenigen Stunden recht gut. Das Display zeigt für Handyverhältnisse ein breites Bild. Es löst mit 220x176 Bildpunkten auf und stellt die heutzutage als Standart geltenden 262.144 Farben dar. Fotos, die mit der 1,3 Megapixel fassenden Kamera gemacht werden, sehen beim Betrachten ordentlich aus. Auch eine Videoaufzeichnungsfunktion ist vorhanden. Musikalische Naturen gucken beim P300 auf einen knappen Speicher. Dieser lässt sich zu allem Übel nicht aufrüsten, da ein Steckplatz fehlt. Für geschäftliche Angelegenheiten ist das P300 aber bestens gerüstet. Mit Bluetooth, SyncML, Freisprecheinrichtung und USB-Unterstützung sind alles Features an Bord, die man benötigt, um sich mit aktuellen Daten und Infos zu versorgen. (BS)
PRODUKTBILDER & WERTUNG
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ca. € 560,-
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ca. € 100,-
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65 g
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86x54x8 mm
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900/1800/1900
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Li-Io
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210 Std.
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270 Min.
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82 MB
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n.v.
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LCD-TFT
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220x176
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262.144
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ja (1280x1024)
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ja (176x144)
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ja (AAC, MP3)
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polyphon (64)/Realtone
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ja/ja
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ja/ja
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ja
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BT/USB
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n.v.
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MLSync
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neuartiges Design, sehr leicht, sehr gut verarbeitet
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Speicher nicht erweiterbar
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Flaches Lifestyle-Handy mit ungewöhnlicher Optik.
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GUT (79%)
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