ASUS
ASUS P525
Smartes aus dem Mainboard-Sektor. Asus macht mobil!
Oho, was ist denn das? Kennt man Asus nicht eher für seine erstklassigen Mainboards und Notebooks? Anscheinend haben die Taiwanesen nun auch den Mobilfunk für sich entdeckt, denn mit dem ASUS P525 wird uns ein Smartphone beschert, das im Vergleich mit seinen Konkurrenten zwar noch einige Kinderkrankheiten aufweist, ansonsten aber gar nicht mal so übel abschneidet.
In kühlem Metallic-Grauschwarz unterscheidet sich das Äußere des ASUS P525 nicht wirklich von anderen Business Smartphones. Die Haptik ist, wie zu erwarten, sehr angenehm, das Gerät liegt gut in der Hand und wirkt sehr solide. Nicht so gut gelungen ist dagegen das Tastenfeld: Die unterste Tastenreihe ist, aus uns unerfindlichen Gründen, nur halb so groß wie die oberste. Das Ganze sieht ein wenig unelegant und gequetscht aus und sorgt beim eifrigen Tippen schon mal für kleine Abrutscher. Apropos tippen: Eine QWERTZ-Tastatur suchen Sie bei dem Gerät leider vergebens, so dass Sie alle Eingaben entweder per Tastenakrobatik oder Touchscreen vornehmen müssen.
Blitzschnell
Der Bildschirm an sich ist scharf, leuchtend und trotzdem recht freundlich zu Ihren Augen. Im prallen Sonnenlicht schlägt allerdings wieder einmal das leidige „Smartphone-Syndrom“ zu und verwehrt Ihnen einen klaren Blick. Nichts Neues an dieser Front, also. Heutzutage gilt ein Smartphone ohne WLAN schon fast als Relikt, weshalb man sich bei Asus ein Herz gefasst und dem ASUS P525 eine leistungsstarke WLAN-Schnittstelle verpasst hat. Praktischerweise wurde gleich noch Skype mit ins Paket gelegt, so dass Sparfüchse mit VoIP auf billige Weise telefonieren können – gesetzt den Fall ein Hotspot befindet sich gerade in Ihrer Nähe.
Leider, leider hat Asus den Gedankengang nicht konsequent zu Ende geführt und sowohl auf EDGE als auch auf UMTS verzichtet. HSDPA oder die Möglichkeit im CMDA-Netz zu senden, sucht man hier ebenfalls vergeblich. Nachdem wir dem ASUS P525 nun mit einer ganzen Menge an Vier-Buchstaben-Abkürzungen zugesetzt haben, müssen wir Asus’ kleinen Neuling allerdings auch mal loben: Wer ein Smartphone sucht, das schneller als alle anderen Mitbewerber ist, wird beim ASUS P525 definitiv fündig! Im Inneren schlummert ein Intel-PXA-Prozessor, der auf 64 MB RAM zugreifen kann. Auch mehrere leistungsintensive Programme sind kein Problem für das Gerät, welches während deren Ausführung kaum langsamer wird. Eifrige Anzugträger können also die integrierten Versionen von Word, Excel und Outlook um die Wette laufen lassen, während sie ganz ungeniert Microsofts Push-Mail-Dienst in Anspruch nehmen. Sehr praktisch!
Fahndungsfoto
Eines der seltsamsten Features des ASUS P525 ist die Möglichkeit, eine Visitenkarte quasi von Fleck weg abzuspeichern. Das soll funktionieren, indem man die Karte abfotografiert und das Bild dann in der Menüoption „Visitenkartenerkennung“ weiterverarbeitet. Wie Sie sicher schon erraten haben, klappt die ganze Sache mal wieder hinten und vorne nicht (wäre ja auch zu schön gewesen!). Die Erkennung streikt bei zu kleiner Schrift, farbigen Visitenkarten, oder wenn das Licht nicht gerade mit der Leuchtkraft eines Flakscheinwerkers auf die entsprechende Vistenkarte fällt. Glücklicherweise ist die 2-Megapixel-Kamera ansonsten ganz gut zu gebrauchen und macht, ebenso wie der solide Music-Player, auch im Vergleich mit der Konkurrenz eine gute Figur. Alles in allem nicht übel für den ersten Versuch. Nicht übel, aber noch verbesserungswürdig. (CS)
PRODUKTBILDER & WERTUNG
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ca. € 550,-
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ca. € 100,-
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90 g
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117x59x19 mm
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850/900/1800/1900
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Li-Io
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200 Std.
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300 Min.
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128 MB
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n.v.
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LCD-TFT
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240x320
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65.536
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ja (1600x1200)
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ja (240x320)
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ja (AAC, MP3)
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polyphon (64)/ Realtones
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ja/ja
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ja/ja
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ja
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BT/IrDa/USB
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Mini-SD
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Music-Player, Visitenkartenerkennung, Skype, VoIP, Push-Mail
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extrem schnell, Skype und VoIP
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Visitenkartenerkennung klappt nicht, keine QWERTZ-Tastatur
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Fürs Debüt gar nicht mal übel. Komplettpakete sehen trotzdem anders aus.
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GUT (80%)
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ASUS P535
Smartes aus dem Mainboard-Sektor. Asus macht mobil!
In kühlem, metallic-schimmernden Grau-Schwarz unterscheidet sich das Äußere des ASUS P535 nicht wirklich von anderen Business-Smartphones. Die Haptik ist, wie zu erwarten, sehr angenehm; das Gerät liegt gut in der Hand und wirkt sehr solide. Nicht so gut gelungen ist dagegen die Bedienung: Wegen des großen Bildschirms entschlossen sich die Designer, auf QWERTZ-Tastatur und sogar ein einfaches Tastenfeld zu verzichten, so dass Sie fast alle Eingaben per Touchscreen vornehmen müssen. Das kann beim Schreiben einer etwas längeren E-Mail schon mal mit leichtem Frust verbunden sein.
Auf geraden Wegen
Der Bildschirm an sich ist scharf, leuchtend und trotzdem recht freundlich zu den Augen. Im prallen Sonnenlicht schlägt allerdings wieder einmal das leidige „Smartphone-Syndrom“ zu und verwehrt ihnen einen klaren Blick. Nichts Neues an dieser Front, also. Heutzutage gilt ein Smartphone ohne WLAN schon fast als Relikt, weshalb man sich bei ASUS ein Herz gefasst und dem P535, wie schon dem Vorgänger P525 (Test auf www.handyplex.de), eine leistungsstarke WLAN Schnittstelle verpasst hat. Praktischerweise wurde gleich noch Skype mit ins Paket gelegt, so dass Sparfüchse mit VoIP auf billige Weise telefonieren können – gesetzt den Fall ein Hotspot befindet sich gerade in der Nähe.
Leider, leider hat ASUS diesen Gedankengang nicht konsequent zu Ende geführt und sowohl auf EDGE als auch auf UMTS verzichtet. HSDPA oder die Möglichkeit, im CMDA-Netz zu senden, sucht man hier ebenfalls vergeblich. Nachdem wir dem P535 nun mit einer ganzen Menge an Vier-Buchstaben-Abkürzungen zugesetzt haben, müssen wir ASUS’ schlanken Neuling allerdings auch mal loben: Wer gerne ein Smartphone hätte, das gleichzeitig ein teures Navi ersetzen kann, liegt hier goldrichtig! SiRF-Star-III lautet das Zauberwort, das in Kombination mit der Destinator 6 Software auch anspruchsvollen Vielfahrern genügen dürfte. Obendrein wird noch Kartenmaterial von ganz Westeuropa auf einer 1 GB großen Mini-SD Karte mit in die Box gelegt. Alles in allem bekommt man hier bereits mehr für sein Geld als beim Vorgänger… verbesserungswürdig ist das ganze aber immer noch. (CS)
PRODUKTBILDER & WERTUNG
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ca. € 700,-
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ca. € 200,-
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145 g
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109x49x19 mm
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900/1800/1900
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Li-Io
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200 Std.
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300 Min.
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128 MB
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1 GB
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LCD-TFT
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240x320
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65.536
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ja (1600x1200)
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ja (240x320)
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ja (AAC, MP3)
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polyphon (128)/ Realtones
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ja/ja
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ja/ja
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ja
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BT/IrDa/USB
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Mini-SD
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Musicplayer, Skype, VoIP, Push-Mail, SiRF-Star-III-GPS, Kartenmaterial von Westeuropa
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komplettes GPS-System, Skype und VoIP
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kein UMTS/HSDPA, kein QWERTZ oder Tastenfeld
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Die Leistung stimmt, aber Komplettpakete sehen anders aus. Ziemlich teuer.
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GUT (80%)
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