TomTom One Europe
Häh? Hatten wir das nicht schon mal?
Nanu? Was ist denn jetzt los? Haben die Typen von der Handys beim Testen zu viel Strahlung abbekommen? Das, liebe Leser, lassen wir besser unkommentiert. Was wir Ihnen aber versichern können ist, dass der erneute Test des TomTom One absolut gerechtfertigt ist, denn TomTom hat dem ursprünglichen Gerät eine Europakarte spendiert und es soweit verbessert, dass es kaum mehr wieder zu erkennen ist.
Miniaturisierung
Schon der erste Blick verrät: TomTom hat dazugelernt. Das Go Europe sieht den neueren Modellen ähnlicher und fällt nicht mehr durch seine "mollige" Form auf. Außerdem wurde das Gehäuse verkleinert, der Bildschirm leicht gestreckt und die Kartendarstellung übersichtlicher gestaltet. Wer jetzt denkt, dass das Ganze mit einem erhöhten Preis einhergeht, der irrt. Nicht einen Euro mehr verlangt TomTom für seinen neuen, alten Spross. Natürlich ist es immer noch ein Kinderspiel in den übersichtlichen Menüs zu navigieren; die Zieleingabe ist rudimentär, aber intuitiv gehalten, die gesamte Bedienung erfolgt über den Touchscreen. Dank Sirf II- Chip macht das neue TomTom One auch bei längeren Verbindungsabbrüchen (Tunnel oder Tiefgarage) keine halben Sachen und braucht keine zehn Sekunden, bis die Verbindung wieder steht. Alles in allem kein Gerät für multimediawütige Stausteher, sondern eher etwas für User, die wohlbehalten ans Ziel kommen wollen. Nicht mehr und nicht weniger. (CS)
PRODUKTBILDER & WERTUNG
| Preis (bei Markteinführung) | ca. € 400,- |
| TECHNIK & DISPLAY | |
| Displaygröße | 3,5" |
| Darstellung | 2D/3D-Vollfarbkarte |
| Kartenmaterial/Region | Navteq/EU |
| Schnittstellen | BT, SD/MMC, USB |
| Navi-Extras | POI, Radarfallenwarnung |
| Extras & Multimedia | n.v. |
| Fazit | Immer noch klasse – jetzt mir mehr Empfang und schlankerer Optik! |
| WERTUNG | SEHR GUT (85%) |